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Mittwoch, 20. Juni 2012

Sicher snacken: "Hallo Pizza" vegan

Jaaa, ich lebe noch!!^^ Sorry, in letzter Zeit ist es hier echt ruhig geworden. Bin momentan wieder mitten in einer Prüfungsphase, in den nächsten Tagen kommt noch eine und dann habe ich erst einmal für die nächsten paar Wochen etwas Luft.

Um nicht ganz in der Versenkung zu verschwinden, möchte ich euch von einer E-Mail-Korrespondenz berichten, die ich vor ein paar Tagen hatte.
Da mir aufgrund des Lernstresses leider die Zeit zum Kochen fehlte, blieb mein Blick immer öfter an einem Flyer von "Hallo Pizza" kleben. Und ich dachte mir, dass ja theoretisch die vegetarische Pizza ohne Käse vegan sein müsste. Herkömmlicher Pizzateig wird ja auch ohne Milch und Ei hergestellt. Die Internetrecherche ergab dazu widersprüchliche Angaben.
Also beschloss ich, einfach mal eine E-Mail an "Hallo Pizza" zu schreiben, um die Sache zu klären.
Diese sah dann so aus (der Vollständigkeit halber^^):

Guten Tag,

da ich mich vegan ernähre (d.h. ohne Milch und Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch), würde ich gerne wissen, ob der von Ihnen angebotene Pizzateig vegan ist?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Grüße,

Und überraschend schnell, schon am nächsten Tag, kam die Antwort aus der Systemzentrale:

Sehr geehrte Frau ...,

vielen Dank für Ihr Interesse an Hallo Pizza. Teig und Tomatensauce enthalten keinerlei tierische Produkte. Allerdings dient der Käse auf der Pizza auch als Schutzschicht für andere Zutaten, z. B. Gemüse, die ohne Käse auf der Pizza leicher anbrennen. Wir bitten Sie, dies zu bedenken.

Mit freundlichen Grüßen aus Langenfeld

Supi! Ok, das mit dem Anbrennen wird denk ich mal kein Problem werden.
Dann sollte dem Pizza-Schlemmen wohl nichts mehr im Weg stehen! ;)

Montag, 21. Mai 2012

Süßes Tofudressing


Und ich finde es richtig lecker!^^ Gefunden habe ich es während des Nekobento-Forumtreffens bei der Steffi, in einem älteren Tofu-Kochbuch. Ich liebe Soßen für Obstsalate ect., also habe ich es mir gleich geschnappt , abgewandelt und veganisiert.
Heute habe ich es dann ausprobiert. Das Ergebnis ist schön cremig und nicht zu süß. Den Tofu schmeckt man natürlich raus, jedoch nicht zu stark. Ich könnte ihn mir sogar als Notfall-(Soja)Joghurt-Ersatz vorstellen, falls mal nichts im Haus sein sollte. Auf jeden Fall ist das "Dressing" auch super zum so Löffeln.^^

Zutaten:

300-340 g Seiden-Tofu
1/2 EL Zitronensaft
80 ml Sojasahne
Prise Salz
1,5 EL Zucker
1 EL Agavendicksaft
Prise Vanille, gemahlen

Obst nach Wahl

Hah! Jetzt hätt ich fast die Zubereitungsanweisung vergessen.^^ Aber naja, viel ist da auch nicht zu sagen. Püriert einfach alle Zutaten schön kräftig, ca. 3 Minuten lang. Ach, und den Tofu am besten vorher mit Küchentüchern trocken tupfen.

Sonntag, 13. Mai 2012

Vegan Brunchen im Kopps



Vor einer Woche war ich mit einer Freundin im 'veganen' Restaurant Kopps brunchen. Das Kopps bietet regionale, typisch deutsche Hausmannskost an. Die Preise liegen etwas höher als der übliche Durchschnitt, sind aber dennoch bezahlbar. Und für so eine 'außergewöhnliche' Küche finde ich, kann man das auch vereinbaren.

Zur Karte an sich, kann ich direkt nichts sagen, denn bisher war ich immer nur zum Brunch dort.
Und dieser ist wirklich empfehlenswert! Das ganze Wochenende lang kann man für 10,90€ von 10-16 Uhr viele tolle Leckereien genießen. Das geht von einer großen Auswahl an Rohkostsalaten, Suppe, warmen Speisen über Pancakes, Kuchen, Obstsalat und noch vielem mehr. Man wird auf jeden Fall mehr als nur satt.^^
Gekocht wird dort übrigens u.a. auch von Björn Moschinski, hat mich ja ziemlich überrascht...

Die Bedienung ist sehr aufmerksam und freundlich. Die Inneneinrichtung fand ich sehr schön, man konnte gemütlich und lange dort sitzen und plaudern. Es ist aber ratsam zu reservieren, denn es ist schlecht abzuschätzen wie voll es werden wird.

Meine (omnivore^^) Freundin war jedenfalls angenehm überrascht vom Kopps und auch gerne bereit wieder dorthin zu gehen. Ich denke auch, dass so mancher beigeisterter Fleischesser nicht unbeeindruckt von der Küche bleiben wird. Selbst mein Fleisch-liebender Vater, dem meine Ernährungsgewohnheiten immer leicht suspekt waren, möchte demnächst zum Brunchen mitkommen. Ich bin gespannt...^^

So, und damit ihr euch das alles noch ein bisschen besser vorstellen könnt, hier ein paar Bilder.


Blick auf die Decke



Mittlerer Teil des Restaurants

Falaffel, Tofu-'Rührei', Bratkartoffeln

Vorne: Blumenkohl-Kartoffel-Gratin



Links: Tomatensuppe




'Wurst'


Eier- und Geflügelsalat, beides sehr interessant und lecker.



Mittwoch, 9. Mai 2012

Nasu dengaku - Karamellisierte Aubergine


Mein heutiges Abendessen - Nasu dengaku (茄子田楽). Gegrillte Aubergine, mit einer süß-salzigen Misosauce karamellisiert.
Zum Beispiel zusammen mit Reis gegessen, ist es ein schnelles und leichtes Gericht, ohne großen Aufwand.
Das Rezept habe ich zufällig hier entdeckt. Die Herausgeberin beschreibt es darin als Gemüsevariante einer Crème brûlée, und so komisch die Beschreibung auch klingt, ich finde sie recht passend.^^ 
Denn durch das süßliche Topping und die cremige Aubergine entsteht eine entfernte Ähnlichkeit... ;)

Zutaten:

1 große Aubergine
etwas gerösteter Sesam und Lauchzwiebel zur Garnitur
1 TL Sesamöl

1 EL Mirin
1 EL Sake
2 EL Shiro Miso
3 EL Zucker

Die Aubergine abspülen und der Länge nach in zwei Hälften schneiden. Die Schnittflächen mit dem Öl bestreichen. Mit der Schnittfläche nach unten gerichtet auf Backpapier legen.
Bei ca. 175°C etwa 4 Minuten unter dem Grill garen. Die Hälften wenden und weitere 4 Minuten grillen.
Dabei unbedingt aufpassen, dass die Aubergine nicht zu dunkel wird!

In der Zwischenzeit die Misosauce zubereiten. Dazu Mirin und Sake in einem kleinen Topf kurz aufkochen lassen, damit der Alkohol sich verflüchtigt. Miso einrühren und anschließend den Zucker dazugeben, alles nochmal kurz aufkochen lassen.

Wenn die Aubergine weich ist, die Schnittflächen mit der Misosauce bestreichen und das Ganze erneut für ca. 1 Minute unter den Grill schieben. Ich würde euch empfehlen, währenddessen die Aubergine nicht aus den Augen zu lassen. Denn ruckzuck verbrennt sie euch... Hat die Misosauce 'geblubbert' ist die Aubergine fertig.

Guten Appetit! ^_^ 

Sonntag, 6. Mai 2012

Mochikuchen


Nachdem mir nun von Mehreren von dem Kuchen berichtet wurde, konnte ich meine Neugier einfach nicht mehr zügeln und musste ihn ausprobieren!^^ Ich liebe doch die rohe, gummiartige Konistenz von Mochi so sehr! Und dann als Kuchen? Hmmm... *.*
Die liebe Chaoselfe hat das Rezept auf ihrem Blog veröffentlicht. Ich habe es nur etwas verändert und veganisiert... Hoffe das ist in Ordnung Elfchen? :)
Wenn man das Foto ihres Kuchens und mit meinem vergleicht, fällt natürlich ein Unterschied auf... Mein Kuchen ist nicht so fluffig. Hmm... Mich stört es jedoch nicht, da die Konsistenz die ist, die ich erwartet habe.
Auch ist meiner relativ flach, hat also eher Ähnlichkeit mit einem großen Keks.^^
So, und nun das Rezept:

Zutaten (für ein Blech von 35x25cm):

225 g Klebreismehl
1,5 TL Backpulver
85 g Alsan, geschmolzen (oder andere, vegane Margarine)
120 - 130 g Zucker
80 ml Sojasahne
80 ml Sojamilch
2 gehäufte TL Ei-Ersatz (Orgran, No Egg)
6 EL Wasser
Vanille, gemahlen
(Obst oder Nüsse nach Wunsch)

Ofen auf 175°C vorheizen. Blech einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Klebreismehl mit Backpulver vermischen.
Sojasahne mit der Milch verrühren.
Ei-Ersatz mit Wasser verrühren, Zucker einrühren bis dieser sich aufgelöst hat.
Geschmolzene Alsan dazurühren. Ebenso das Sahne-Milch-Gemisch.
Anschließend das Mehlgemisch und die Vanille untermischen.
Den Teig auf dem Blech gleichmäßig verteilen.
Nun das Ganze 25-30 Min bei 175°C backen.

Das Klebreismehl (z.B. das) bekommt man übrigens in fast allen Asiamärkten.

Samstag, 5. Mai 2012

Vegan Eis essen im "tanne B"

Letzten Montag wollten Mari und ich das tolle Sommerwetter ausnutzen und Eis essen gehen. Da ich gerne Mal veganes Eis in einer Eisdiele probieren wollte, hatten wir uns das schon länger vorgenommen.
In Berlin gibt es ein ganz gute Angebot an Eisdielen, die auch veganes Eis anbieten. So mussten wir (bzw. Mari^^) nicht lange suchen und entschieden uns für den Eissalon "tanne B"

Dieser liegt im Stadtteil Kreuzberg, in einer relativ ruhigen Umgebung und mit einem großen Spielplatz gegenüber. Da Mari ihren Sohn Kazu dabei hatte, konnten wir es uns auf diesem gemütlich machen.
Übrigens, befinden sich in der Nähe des "tanne B's" auch einige kleine Attraktionen (für mich jedenfalls^^). Wie z.B. der Fair Trade-Klamotten-Laden "supermarché" oder der etwas andere "Marktplatz IX".

Doch zurück zum "tanne B". Kurzum, uns hat das Eis sehr gut geschmeckt. Wir hatten die Auswahl zwischen 7 verschiedenen Eissorten (es gab auch noch mehr Milcheissorten). Nämlich Fruchteis (Mango, Limette, Erdbeere und Himbeere) und Sojaeis (Vanille, Pistazie und Haselnuss).


Ich entschied mich in der ersten Runde (ja wir hatten 2^^) für eine Kugel Vanille- und Mangoeis. Hmmm und beides hat echt super geschmeckt! Das Mangoeis war sehr fruchtig und hatte einen intensiven Geschmack. Lecker. Noch einen Tick besser fand ich jedoch das Vanilleeis, denn der Sojageschmack war toll! Er hat super mit der Vanillenote harmoniert.
Ich weis es nicht mehr genau, aber eine Kugel hat ungefähr 1 Euro und noch etwas gekostet (es gab auch kleinere Kinderkugeln). In Ordnung, wie ich finde.
Doch als Veganer kann man dort nicht nur Eis genießen, auch vegane belgische Waffeln gab es. Gekostet haben wir sie nicht, aber der Duft hat schon sehr verführend gewirkt.^^


Einziges Manko; die Eiswaffeln sind nicht vegan. Müsst man halt einen Becher nehmen.

Weitere Eindrücke aus dem "tanne B":
Auch Kuchen gab es, da weis ich jedoch nicht ob vegan oder nicht.


Und ich fand es etwas gemütlicher, draußen zu sitzen. Vor dem Eissalon waren auch noch Tische und Stühle aufgebaut.

Samstag, 28. April 2012

"Da habe ich den Salat!"

Nach einer gefühlten Ewigkeit melde ich mich heute endlich wieder aus der Prüfungszeit zurück, dieses Mal mit meiner ersten richtigen Teilnahme an einem Gewinnspiel. Das Gewinnspiel "Da haben wir den SALAT" läuft derzeit auf Gusto & Aroma und Bettina verlost dabei verschiedene Vakuumbehälter. Die Behälter finde ich total genial und würde sie sehr gerne mal testen, deswegen dachte ich mir "naja, du kannst es ja mal versuchen...".^^


Als Teilnahmebedingung muss man nur eine Salat-Kreation mit Foto auf dem Blog vorstellen, und ich habe mich für den Tomaten-Tofu-Salat mit Basilikum-Shiso-Pesto entschieden, den ich mal zusammen mit Mari zubereitet hatte. 


Tomaten-Tofu-Salat mit Basilikum-Shiso-Pesto

 Zutaten (für 4 Portionen):

200 g Tofu
4 Tomaten
Basilikumblätter zur Garnitur
Pesto:
1-2 Zehen Knoblauch
2 EL Pinienkerne, geröstet
2 EL geriebener Parmesan (ich habe Hefeflocken verwendet)
1/2 Bund Shiso
1/2 Topf Basilikum
100 ml Olivenöl
2 EL Sesamöl aus geröstetem Sesam
2 EL Sojasoße
1/4 TL Salz
2 EL Zitronensaft
etwas Chillipfeffer und Pfeffer

Tôfu in Scheiben oder Würfel schneiden, in heißem Salzwasser etwa 3 min köcheln lassen (verbessert u.a. die Geschmacksaufnahmefähigkeit) und abkühlen lassen.
Tomaten in Scheiben oder Würfel schneiden (wenn ihr den Tôfu gewürfelt habt, solltet ihr auch die Tomaten würfeln).
Die Zutaten für das Pesto mit dem Mixer/ Zerkleinerer zu einer sämigen Paste verarbeiten.
Die Tomaten auf vier Tellern anrichten.
Tôfu mit dem Pesto vermischen. Auf den Tomaten verteilen.
Mit Basilikumblättern garnieren.

Die Tomaten harmonieren wunderbar mit dem Tofu, ich finde ja, dass dieser dadurch Ähnlichkeiten zu Mozzarella hat. Könnte ihn mir also auch wunderbar als Mozzarella-Ersatz vorstellen.^^
Das Pesto hat einen schönen würzigen Geschmack, das Shiso verleiht dem Ganzen noch eine eigene Note. Wer keinen Knoblauch mag kann diesen übrigens auch gut weglassen, habe ich auch getan.^^

Shiso (oder auch Perilla) bekommt man übrigens in manchen Asiamärkten.

So, dass war nun mein Beitrag, hoffentlich wird es was, drückt mir die Daumen.^^

Donnerstag, 12. April 2012

Green Smoothies

Vor ein paar Wochen bin ich auf dieses Thema gestoßen und bin auch sofort neugierig geworden. "Hmm ob das schmeckt??" Also ausprobieren! Ok, der erste Versuch mit den Gemüse-Smoothies hat mich nicht sofort überzeugt, aber ich wollte es weiter versuchen. Deswegen besorgte ich mir auch ein Buch über grüne Smoothies, worin einige Erklärungen und Rezepte enthalten sind. Nachdem ich das erste Rezept getestet hatte, war ich schon überzeugt. Grüne Smoothies sind richtig lecker!^^
Doch was sind grüne Smoothies eigentlich? Eine genaue Definition gibt es dazu nicht, grob gesagt ist es ein Mix aus Früchten, Blattgemüse und Wasser/Saft. Für den Anfang würde ich empfehlen Salate zu verwenden (z.B. Feldsalat, Spinat), da diese nicht so stark herausschmecken. Für wird es auch besser sein Säfte zu benutzen, weil sie den Smoothie noch süßer machen, logisch.^^ Später könnte man sich dann an den etwas 'härteren' Gemüsesorten versuchen, wie z.B. Wirsingkohl, Mangold oder Rucola.
Ich finde grüne Smoothies stellen eine sehr gute Bereicherung des Speiseplanes dar. Man kann so schnell die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag abdecken... Sogar Mahlzeiten können durch den Smoothie ersetzt werden! Mir wurde auch berichtet, dass bei eventuellen Unverträglichkeiten das Gemüse viel besser vertragen wird.
Also, versucht es mal, selbst wenn das Aussehen erst einmal abschrecken sollte, hey, die "inneren Werte" zählen doch! ;)
Und ehrlich gesagt habe ich mich nach den ersten Rezepten aus dem Buch auch nicht mehr an diese gehalten, habe also im Prinzip meine eigenen Rezepte 'kreiert', indem ich einfach das was mir schmeckt zusammengemixt habe. Ein paar von diesen Rezepten möchte ich euch vorstellen.


 Rezepte für Einsteiger:
(Anm. 1 Tasse entspricht ca. 230 ml, also einer kleinen Kaffeetasse.)

Deep Purple
2 Tassen Lollo rosso
1 Tasse Feldsalat
1 Banane
(macht den Smoothie schön cremig)
1,5 Tassen Heidelbeeren, gefroren
2 Tassen Apfelsaft

Die Zutaten ergeben ca. 1 L Smoothie. Dieser hat einen fruchtigen Geschmack.


 Mangorausch
1 Banane
1 Mango
handvoll Erdbeeren, gefroren
1 kleiner Salatkopf (z.B. Römersalat)
2 Tassen Orangensaft

Ergibt ca. 1,25 L.




Supergrün 
2 Tassen Spinat
1 Apfel, geschält
1 Birne
1 gefrorene Banane
2 Tassen Orangensaft

oder...

1/2 Mini-Römersalat
2,5 Tassen Spinat
1 Banane
2 Tassen Himbeeren, gefroren
2 Tassen Orangensaft

Rezepte für Fortgeschrittene:

  Grüne Mango
2 Tassen Lollo rosso
1 Tasse Feldsalat
1 Mango
1 kleine Birne
2 Tassen Wasser o. Saft

(1,2 L)




oder...

10 Blätter Mangold
1 Banane
1 Tasse Heidelbeeren, gefroren
2 Tassen Kirschsaft

(1 L)

 Ihr seht, der Fantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt.^^ Das was ich grade zu Hause habe, wandert in den Mixer. Wer es süßer mag, kann z.B. mehr Obst oder Saft verwenden. Auch mit Trockenfrüchten (z.B. Datteln oder Gojibeeren) habe ich schon gearbeitet.
Desweiteren können auch Kräuter den Smoothies eine weitere Geschmackskomponente geben,mir fallen dabei z.B. Zitronenmelisse oder Pfefferminze ein...
Für diejenigen, die es pikant mögen gibt es die sogenannten 'Suppen', welche zum Teil aus Knoblauch, Staudensellerie, Pfeffer, Basilikum oder Gurken bestehen...

Mittwoch, 21. März 2012

Liebe Freunde und ein Onlineshop für Veganz!

Mein letzter Post ist nun doch schon wieder ein paar Tage her, weswegen ich mich jetzt wenigstens kurz melden möchte. In letzter Zeit war wieder etwas mehr zu tun, aber auch ein paar aufregende Tage liegen hinter mir. So habe ich Michiru und nicekitty aus dem Nekobento-Forum persönlich kennengelernt. Eine sehr schöne Erfahrung  war das!^^ Das erste Mal getroffen haben wir uns bei Mari, wo sie uns u.a. selbstgemachte Wagashi servierte. Sie waren köstlich! Und wann hat man denn schon mal die Möglichkeit, so etwas zu probieren?^^
Am nächsten Tag haben wir uns bei skyschneckchen zum Kaffee und Abendessen getroffen, es war eine sehr harmonische und nette Weiberrunde. Später war ich mit nicekitty und Mari im Cocolo Ramen schlürfen, es gab soo viel zu bequatschen! Hätte ewig so weitergehen können, trotz einem Faux-pas meinerseits.^^ Über das Cocolo werd ich später vielleicht noch einmal berichten. Doch in ein paar Tagen schon treffen wir uns wieder bei Mari zum Törtchenverköstigen, ein letztes Mal wird nicekitty dann wieder mit von der Partie sein....
Auf jeden Fall waren das ein paar sehr schöne Tage mit lieben Menschen. Es war wunderbar die Beiden persönlich kennen zu lernen, sie haben einen tiefen Eindruck hinterlassen, den ich so schnell nicht vergessen werde!^^


Vor Kurzem habe ich entdeckt, dass der vegane Supermarkt "Veganz" einen Onlineshop eröffnet hat. Super! So kann man auch dort einkaufen, wenn man nicht die Möglichkeit hat dem Geschäft einen Besuch abzustatten. Das Angebot ist das Gleiche, im Moment kann man aber nur einen Teil erwerben, mit der Zeit soll jedoch immer mehr an Produkten dazukommen. Besonders erstaunlich fand ich, dass sogar hausgebackene Brote verschickt werden! Mal schauen was die nächste Zeit noch bringen wird...

Sonntag, 11. März 2012

Rezept: Tofu-Bananen-Mousse (vegan)

とうふバナナムース
Das Original-Rezept dazu hat Mari vor ein paar Tagen gepostet, ich war sofort begeistert, da ich schon länger über ein süßes Tofu-Dessert nachdachte (so in Richtung Quarkspeise).
Nur die verwendete Gelatine war leider ein Problem, also suchte ich nach einer Alternative. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal eine Schokomousse mit Guarkernmehl hergestellt, weswegen ich es damit versuchen wollte.
Und als ich so beim Abwandeln war, wollte ich auch gleich die Sahne durch Sojasahne ersetzen.^^
Hier nun das Rezept:

Zutaten (für 4 Portionen):
100 g Seidentofu
3 Bananen (ca. 220 g)
40 g Zucker
Saft einer halben Zitrone
2 Tl Guarkernmehl
200 ml Sojasahne (aufschlagbare!)
1 Pck. Sahnesteif

Tofu, Bananen, Zucker und Zitronensaft pürieren. Guarkernmehl dazugeben und das Ganze nochmals ca. 1 Minute pürieren. Die Sojasahne zunächst ca. 1 Minute auf höchster Stufe schlagen, unter Rühren das Sahnesteif hinzugeben und weitere 2-3 Minuten aufschlagen.
Die Sahne in 2 Schritten vorsichtig unter die Bananenmasse heben. Eventuell noch ein paar Minuten kühl stellen.

Guarkernmehl und aufschlagbare Sojasahne sollte man in jedem gut sortierten Reformhaus bekommen. Achtet wirklich darauf das die Sahne aufschlagbar ist! Ich habe z.B. 'Cresoy' von Natumi benutzt (und dieses Guarkernmehl).
Ich finde die Mousse ganz lecker, wobei ich natürlich nicht den Vergleich zum Original habe.^^

Donnerstag, 8. März 2012

Rezept: Chai-Latte-Cupcakes (+ Nachtrag)


Uhh gestern habe ich meine allerersten Cupcakes gebacken! ^_^ Ich musste einfach das Rezept von Cake Invasion ausprobieren, denn Chai-Latte finde ich einfach nur göttlich!^^
Die Herstellung des Teiges für die Cupcakes war nicht aufwändig und schnell gemacht. Ehrlich gesagt hatte ich mehr Probleme mit dem Frosting, denn das Palmin ließ sich nur schwer cremig rühren. Zum Auftragen des Frostings hatte ich einen Stoff-Spritzbeutel benutzt, was sich als nicht sehr clever herrausstellte, da ich durch das Drücken auch eine Teil des Fettes aus dem gesamten Beutel herausdrückte, sprich in den Händen hatte. Das war eine schöne Schweinerei ;P Das nächste Mal nehme ich einen Plastik-Spritzbeutel.
Geschmacklich sind die Cupcakes eine Wucht!! Wunderbar würzig! Kann ich sehr empfehlen. Nur ein klitze-kleines Manko gab es, man kann echt nicht viel von den Cupcakes essen, weil sie durch das Frosting doch sehr fettig sind. Liebe Shia, meinst du es gibt Alternativen?
Achso, ein bisschen was habe ich an dem Rezept verändert, statt normalen schwarzen Tee habe ich einen aromatisierten Gewürz/Chai-Tee verwendet, hehe das hat nochmal Geschmack reingebracht *.*
Und statt der Chai-Hafermilch habe ich Vanille-Sojamilch plus Gewürze benutzt.


Hier noch ein kleiner Nachtrag zu meinem letzten Beitrag. Ich habe den Tofu-Quark getestet und fand ihn naja... doch seehhr gewöhnungsbedürftig.^^ Er hat mit dem 'normalen' Quark kaum was gemeinsam, denn die Konsitenz erinnert eher an Schmelzkäse oder Babybrei. Schmecken tut er ziemlich sauer... Hmm mal schauen was ich jetzt damit veranstalte, vielleicht mach ich ein Dressing draus, da würde der saure Geschmack passen.
Der vegane Käse dagegen gefällt mir ganz gut, er ist etwas bröseliger als normaler Käse und hat auch sonst nicht sooo viel mit diesem gemeinsam. Außer einem Hefe-artigen, würzigen Aroma. So ähnlich könnte ich mir diesen Hefeschmelz (vegane Alternative zu Käse) vorstellen... Ich wollte auch noch ausprobieren ob man mit diesem 'Käse' überbacken kann.

Samstag, 3. März 2012

Einkauf im Veganz

 Vorhin war ich in dem veganen Supermarkt "Veganz" einkaufen, und da es dieses Mal etwas mehr war, möchte ich euch den Einkauf kurz vorstellen. Über Veganz hatte ich hier schon einmal berichtet.

 

Auf dem Foto oben ist im Prinzip der 'süße Teil' abgebildet. Da wäre Karamellsojapudding, süßer Knabberhanf (juhu, danach habe ich ewig gesucht, ist nämlich totaaal lecker!^^) und mehrere Sorten vegane/rohe Schokolade.
In dem Tütchen wo das Tier drauf abgebildet ist, befinden sich Reismilchschokoladentröpfchen die sehr gut schmecken, meiner Meinung nach genauso wie 'echte' Schokolade.
Die Schokolade von "ombar" ist Zartbitterschokolade, leider kann ich da jedoch so gut wie keinen Matcha herausschmecken, der Lemonengeschmack dominiert da etwas mehr... Aber sie ist okay.
Bei der Reismilchschokolade in der Mitte schmeckt die Reismilch klar heraus, was ich aber nicht störend finde, denn die Schokolade ist so ganz lecker.
Die Carob-Schokolade schneidet von den Sorten am schlechtesten ab. Sie hat den ähnlich bitteren Geschmack wie eine Zartbitterschokolade, doch (ich denke das Carob-Pulver ist es) irgendetwas hat bei dieser Sorte noch einen starken Eigenschmack. Ähnlich wie Röstaroma oder Kaffee...
Achso, und nicht zu vergessen, oben Links befindet sich ein Glas veganer Schoko-Aufstrich. Ich bin damit voll zufrieden, er schmeckt zwar etwas bitterer, aber ist genauso gut wie 'normaler' Aufstrich.


Und hier der 'pikante Teil'. Ei-Ersatz, Tofu-Quark, Aufstriche, 'Käse' und Instant-Seitanschnitzel. So gut wie alles davon habe ich aus Neugier gekauft, daher kann ich noch nicht sagen wie es schmeckt. Vielleicht gibt zu den Produkten noch einen Nachtrag.
Mit Ei-Ersatzpulver habe ich noch nie gearbeitet und bin deswegen gespannt wie es sich verhalten wird.
Die Instant-Seitanschnitzel haben mein Interesse geweckt, da ich schon einmal Seitanschnitzel selbst gemacht habe. Man brauch sie nur für wenige Minuten in heißer Brühe einweichen, mal schauen wie es wird...

Dienstag, 14. Februar 2012

Rezept: Yatsuhashi aus Shiratamako (gedämpft)


Dieses Rezept soll eigentlich nur eine Art 'Ergänzung' zu diesem Post auf Mari's Blog sein (wo auch noch einige Informationen zu Yatsuhashi stehen).
Dort wird nämlich nur die Version vorgestellt, die in der Mikrowelle zubereitet wird. Da wir nach unserer Kochsession (oder hier) aber neugierig waren, wie das Rezept wohl im Mushiki ('Dämpfkorb') funktioniert bzw. weil ich keine Mikrowelle besitze, haben wir uns das Rezept 'geteilt'.
Shiratamako (jap. Klebreismehl) kann man z.B. hier oder hier (billiger) kaufen.

Zutaten:
50 g Shiratamako
40 g Zucker
1/2 TL Zimt (bei Nama-Version eher weniger)
75 ml Wasser
Kinako, Katakuriko (Kartoffelstärke)
Anko zum Füllen


1. Zunächst das Shiratamako, Zucker und Zimt sorgfältig verrühren.
    Nach und nach das Wasser einrühren.


2. Derweil in einem geeignetem Topf ausreichend Wasser zum Kochen bringen und den Mushiki draufsetzen.
Die 'Teigmasse' in eine Metallschüssel geben und diese in den Mushiki stellen. Es ist wichtig Metall zu nehmen, da wir festgestellt haben das sonst die Wärme nicht ausreichend übertragen wird.


Den Mushiki mit einem Topfdeckel abdecken, um diesen sollte ein Handtuch o.ä. geschlungen sein. So tropft das Kondenswasser nicht in den Teig.
Das Ganze über sprudelnd kochendem Wasser ca. 15-20 Min dämpfen.




 3. Zwischenzeitlich immer wieder umrühren. Links sieht man wie der Teig bereits beginnt zu 'binden'.














 ... er wird immer gummi-artiger. Nun ist das Umrühren auch nicht mehr allzu leicht.^^














4. Ist der Teig komplett gummi-artig und die Zeit um, ist er fertig. Legt ihn auf eine ausreichend (!!) mit Kinako oder Stärke bemehlten Arbeitsfläche und knetet ihn kurz durch. Achtung er ist ziemlich klebrig.

Nun kommt der etwas schwierigere Teil, ihr müsst den Yatsuhashi-Teig ausrollen. Hierbei solltet ihr wieder mit ausreichend Kinako arbeiten.
Wie ihr seht hat es bei mir nicht so gut mit dem Ausrollen geklappt, weswegen die Yatsuhashi im Endeffekt auch nicht so schön aussehen.
Hier besteht also noch Optimierungsbedarf.^^

Anschließend von dem Teig kleine Vierecke abschneiden, darauf einen kleinen Klecks Anko setzen und sie zu einem Dreieck zuklappen und leicht zudrücken.
       
Die Yatsuhashi halten sich ganz gut einige Tage im Kühlschrank, sie sollten jedoch luftdicht verpackt sein, da sie ziemlich schnell austrocknen.

Im Ofen gebacken sollen sie wohl auch sehr gut schmecken, dazu steht aber mehr auf Mari's Blog.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Tempeh - Eine weitere Alternative


Tempeh ist ein Sojaprodukt welches ürsprünglich aus Indonesien stammt. Anders als es bei Tofu der Fall ist, wird es aus den ganzen gekochten Sojabohnen hergestellt. Diese werden dazu gepresst und mit einem Edelschimmelpilz beimpft, unter Wärme findet dann innerhalb von einigen Stunden ein Fermentationsprozess statt. Dabei durchzieht der Pilz die Bohnenmasse, so dass sich ein kompakter "Teig" bildet.
Tempeh enthält wie Tofu auch eine gute Aminosäurenzusammensetzung, verzehrt man diesen zusammen mit Getreide sind die Aminosäuren dem Körper noch besser zugänglich. Es wird auch gesagt, dass Tempeh relativ viel des für Vegetarier wichtigen Vitamin B12 enthalten soll, dies ist jedoch Umstritten da vermutet wird, dass es Analoga sind (also "Fake-Vit.B12"^^). Übrigens wird in Deutschland ein großer Teil des Vit. B12 Bedarfs über Bier gedeckt. Find ich ja irgendwie krass!
Tempeh hat eine festere Konsistenz als Tofu, wodurch er sich einfacher in Scheiben und Würfel schneiden lässt. Geschmacklich gesehen hat er eine würzige Note die leicht ins Bittere geht. Irgendwie erinnert er mich auch an Champignons und Camembert. Hmm woran das wohl liegt...^^
Man kann ihn manchmal in Asiamärkten kaufen (da kostet er meist so um die 1,70 €) oder etwas teurer in Reformhäusern.
Ich würde empfehlen ihn auf jeden Fall zuzubereiten, denn roh ist er nicht unbedingt ein Genuss. Als ich ihn das erste Mal ausprobiert hatte und nicht so recht wusste was man damit anstellt, habe ich mir ein Rezept zusammengebastelt.
Und so schauts aus:


Zutaten:
Tempeh
kräftige Gemüsebrühe
Öl zum Anbraten
(Da ich ihn immer "frei Schnauze" zubereite, kann ich keine genauen Mengenangaben machen. Es ist auch nicht unbedingt nötig.)

Den Tempeh in Würfel oder Scheiben schneiden und scharf anbraten bis er eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat. Achtung, er 'saugt' das Öl ziemlich auf, deswegen sollte man gut aufpassen das er nicht verbrennt. Anschließend die Gemüsebrühe aufgießen und den Tempeh darin ca. 5-10 Min köcheln lassen. Er nimmt den Geschmack der Brühe an, weswegen man diese auch je nach späteren Verwendungszweck würzen kann.
Nun kann man ihn z.B. als Beilage, in Soßen oder auf Salaten verzehren. Natürlich gibt es auch noch andere Zubereitungsarten und Rezepte (er lässt sich auch gut frittieren), wahrscheinlich werde ich euch dazu noch ein bisschen was berichten.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Rezept: Seitan - eine Alternative



Seitan ist im Prinzip das pure Weizengluten (Klebereiweiß) und hat eine fleischähnliche Konsistenz. Ich mag es ganz gerne, denn es ist eine gute Alternative zu Fleisch (auch für diejenigen, die z.B. von Tofu nicht so begeistert sind). Erfunden wurde es von einem Japaner, ist jedoch mehr in China verbreitet. Viele kennen Seitan vielleicht aus den Konservendosen im Asiamarkt oder schon teurer aus Reformhäusern. Dank dieser Seite ist mir jedoch aufgefallen wie einfach und schnell man Seitan billig selbst herstellen kann. Man kann es wahrscheinlich genauso vielfältig verwenden wie Fleisch, also z.B. gebraten, gekocht als Einlage, als Füllung, frittiert usw. Bisher habe ich es nur gebraten (auch in Teriyakisauce, was sehr lecker ist). Demnächste werde ich es mal versuchen wie ein Schnitzel zu panieren.

Zutaten:
500 g Weizenmehl
300 ml Wasser
desweiteren z.B. Gemüsebrühe, Sojasauce, Gewürze

 Zunächst knetet man aus dem Weizenmehl und dem Wasser einen geschmeidigen Teig. Es ist übrigens egal welches Mehl oder ob man Vollkornmehl verwendet, Stärke und Ballaststoffe werden eh ausgewaschen.
 Danach wird der Teig in ein Sieb gelegt und so mit ausreichend lauwarmen Wasser bedeckt. Nun lässt man ihn 30 Minuten ruhen.






 Nach der Ruhezeit wird er gut im Wasser durchgeknetet. So beginnt man die Stärke usw. auszuwaschen, gut zu erkennen an dem sich weiß verfärbenden Wasser.
Anschließend gießt man das Wasser weg.
Nun wird der Teig mit kaltem Wasser bedeckt und kurz darin ruhen gelassen. Jetzt knetet man ihn wieder durch und schüttet das weiß gewordene Wasser weg.
Danach gibt man wieder lauwarmes Wasser in die Schüssel.
Diese Prozedur wiederholt man einige Male, immer im Wechsel mit warmen und kaltem Wasser. Im warmen Wasser dehnt sich der Teig aus und lässt sich besser auswaschen, im kalten Wasser zieht er sich wieder  zusammen und bekommt eine festere Konsistenz.

 Fertig ausgewaschen ist der Teig, wenn sich während des Knetens das Wasser kaum noch weiß verfärbt und klar bleibt. Ich brauche ungefähr 6 Durchgänge dafür.
Der letzte Waschdurchgang sollte mit kaltem Wasser erfolgen.
 Hier sieht man noch einmal, dass sich die Größe des Teiges mind. um die Hälfte verringert hat. Der Teig sollte zäh-schwammig sein und man sollte keine Stärketeilchen mehr zwischen den Fingern spüren.
Nun den Teig noch einmal unter fließenden kaltem Wasser ausspülen und ausdrücken.
Je nach späterem Verwendungszweck den Seitan in Würfel oder Scheiben schneiden.
Anschließend gibt man ihn in die Gemüsebrühe (kräftig abgeschmeckt), lässt ihn 5-10 Minuten sprudelnd kochen und weitere 30 Minuten bei kleiner Hitze ziehen.
Nun kann man ihn entweder direkt weiterverarbeiten, oder man gibt den Seitan in ein luftdicht-verschließbares Gefäß und gießt ihn mit Brühe auf. Ich frier ihn ganz gerne portioniert ein, so hat man immer etwas vorrätig.
Tip: Auch die Gemüsebrühe kann man entsprechend dem späteren Verwendungszweck des Seitans würzen.